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Fluginformationen

Aktuelle Fluginformationen

Philippine Airlines bestraft zu spät kommende Fluggäste

Philippine Airlines (PAL) hat damit begonnen zu spät kommende Fluggäste zu bestrafen.

PAL gabe bekannt, man werde für jeden zu spät kommenden Fluggast eine Gebühr von PHP 1.500 erheben, wenn er 45 Minuten oder später vor dem Abflug zum check-in erscheint.

Die Fluggesellschaft sagte, der zuspät kommende Fluggast könne immer noch mitfliegen solange es noch freie Sitze gäbe.

Wie auch immer, ein Fluggast der am check-in Schalter zum Zeitpunkt des Abfluges oder später ankomme, werde als ‘No-Show’ geführt werden.

Weiterhin gibt PAL bekannt, dass für eine Gebühr von PHP 1.500 ein Fluggast seinen Flug auf einen früher stattfindenden Flug umbuchen kann, wenn es dort noch freie Plätze gäbe so lange der Flug am gleichen Tag stattfindet.

PAL hat das Freigepäck von 15 Kilogramm auf 10 Kilogramm reduziert und zur gleichen Zeit die Gebühren für zusätzliches Gepäck von PHP 150 auf PHP 200 zuzuglich der Mehrwertsteuer erhöht.

Im letzten Dezember hat das DOTC und das Department of Trade and Industry (DTI) die Rechte von Fluggästen verbessert in den Fällen von Verweigerung des Fluges, Verspätungen, Flugstornierung, Nicht-Transport von Gepäck, Überbuchungen und anderem.

Das Gesetz legt fest, dass keinem Fluggast das Boarding verwehrt werden darf wenn es sich nicht um legale Fälle der Einreisebehörde, Sicherheit, Gesundheit oder um das Nichterscheinen am Boarding Gate und der Fluggast nicht zur angegebenen Zeit dort ist oder die Regierung den Platz im Flugzeug beansprucht.

Das Gesetz legt auch fest, dass die Fluggesellschaft die Kosten für eine Überbuchung tragen muss. Wenn der Flug überbucht ist, muss die Fluggesellschaft dies öffentlich bekannt geben und nach Freiwilligen suchen die für eine Entschädigung auf ihren Sitz verzichten.

Abgesagte Flüge müssen von der Fluggesellschaft öffentlich bekannt gegeben werden. Fluggäste müssen eine ausreichendes Essen oder Erfrischungen erhalten, Hotelübernachtung, sowie freien Transport zum Hotel, freie Telefonate, Textnachrichten und emails.

Weiterhin muss die Fluglinie dafür sorgen, dass nicht transportiertes Gepäck der Fluggäste mit den nächstmöglichen Flug transportiert werden und dem Fluggast persönlich zu seiner Wohnung und PHP 2.000 für jede 24 Stunden Verspätung als Entschädigung angeboten werden muss.

 

Reisevorschlag: Die mystische Insel des Feuers – Siquijor

18-siquijor-provinzEine Jahrhundert alte Kirche, mit einem heute als kleines Museum genutzten Nonnenkloster. Die Cambugahay Wasserfälle und das Mount Bandilaan Butterfly Sanctuary.

Hinzu kommen bekannte Festlichkeiten im Jahr, die sich auf primitive Heilrituale konzentrieren. Dabei werden alte, beschwörende Lieder gesungen, während Zaubertränke aus Kräutern, Wurzeln, Insekten und Baumrinden über offenen Feuern gekocht werden. In gedämpten Ton erzählen die Einheimischen vielleicht ein oder zwei Geschichten, in denen die Existenz von Hexen und Hexerei vorkommen. Diese seltsamen Vorfälle verleihen dem Mysterium Charakter, welches die Insel Siquijor ausmacht.

…mehr über Siquijor hier.

Mystisches Siquijor

Die mystische Insel und Provinz Siquijor wo Hexen und Zauberer zuhause sind – Die Insel des Feuers.

Billige Flugtickets nach Siquijor über Manila oder Cebu findet man in der FLUGSUCHMASCHINE. (Bitte auf die manchmal erheblich günstigeren Angebote achten, wenn man in der Reisezeit etwas flexibel ist, da sie von Ihren Eingaben abweichen.)

Fluggesellschaften kehren zurück

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Mit der Abschaffung der ‘gross Philippine billings tax’ (GPBT) und der ‘common carriers’ tax’ (CCT) wollen sieben ausländische Fluggesellschaften zurückkehren und wieder die Philippinen anfliegen ab Anfang des kommenden Jahres.

Folgende Fluggesellschaften haben ihren Willen bezeugt wieder Manil anzufliegen: Cathay Pacific, Delta Airlines, Etihad, KLM, Kuwait Airlines, Lufthansa/Swiss Airlines, Qatar Airlines und Singapore Airlines.

Ihre FLUGSUCHMASCHINE für billige Flugtickets in die Philippinen und den Rest der Welt!

Eine unwahrscheinliche Touristenattraktion in der Provinz Sulu – Camp Bud Datu in Jolo

frei übersetzt nach einem Text mit Bildern von CRISELDA YABES

 

Der Ort Jolo gesehen vom Hügel mit Camp Bud Datu

Vom Balkon des Marine Battalion Hauptquartiers in Camp Bud Datu – Der Hügel der Herrscher – sieht man unter sich Jolo, friedlich und manchmal trübselig, auf trügerische Weise, die Gewalt versteckend, welche die Insel für Jahrzehnte heimgesucht hat.

Was Bud Datu so ungewöhnlich macht, ist der militärische Stützpunkt auf dem Hügel gleich ausserhalb der kleinen Provinzhauptstadt, die schon konstante Übergaben militärischer Posten an dieser strategischen Stelle gesehen hat. Es war die Idee des Militärs, mit den Jahren dieses Sperrgebiet, in einen Touristenspot zu verwandeln.

Vor dem Ausbruch der seperatistischen Rebellion in den 1970er Jahren, war dies ein Park zum Picknicken, so lange ich mich an meine frühe Kindheit erinnern kann. Wenn ich mich wieder auf der Insel befinde, versäume ich niemals, Bud Datu zu besuchen.

Man macht seinen Weg bergauf, hinter den Kontrollstellen auf der Strasse, die Atmosphäre wechselt zu einem Geruch von Wald und Affen die überraschend aus dem Nichts erscheinen. An meinem letzten Besuch im April habe ich mehr Vögel gesehen als jemals zuvor: Pirole, Drongo und einige Haarvögel und Fächerschwänze.

Camp Bud Datu auf dem Hügel, gesehen vom Hafen in Jolo aus

Wir beginnen den Spaziergang in der Frühe. Mein Freund, ein Marineoffizier, der dieses Camp kennt, seit er hier Kommandeur für mehr als zwölf Jahre war und ich, teilen Erinnerungen an diesen Ort, als er fast zerstört war. Damals , nur die unwirkliche Aussicht auf Jolo hielt uns zusammen.

Er wartete auf dem Balkon mit einer Tasse Kaffee, der Sonnenaufgang liess sich im Osten erahnen. Ich wohnte im “Gästehaus”, einem Neubau neben den Offiziersunterkünften, das als einfache Gemeinschaftsunterkunft begonnen wurde, bis ein Armeeoffizier von einem vorhergehenden Besuch eine Vorstellung davon bekam, aus Bud Datu ein eco-touristisches Ziel zu machen und den Besuchern die stolze Insel erneut zu zeigen.

Ich war es gewöhnt in einem Raum auf einem Klappbett zu schlafen, meist muffig und dunkel. Diesmal hatte ich ein richtiges Bett mit frischen Laken und einer Decke und die kühle Bergluft flutete durch das Fenster. Ich hatte das Bedürfnis den Raum zu dekorieren, anzustreichen in Farben, die ich mag und die geschmacklose Gardine wegzunehmen.

Das Zimmer hatte eine kleine Küche, einen Esstisch und einen Ankleideraum mit Badezimmer und Dusche, eine Rarität in den meisten Camps. Als ich den Kommandeur fragte ob ich bestimmte Besonderheiten wissen sollte, weil ich schon einige Badezimmer in Armeeaussenposten kennengelernt hatte, sagte er nur: “Die Spülung funktioniert.” Wir beide wussten über die Bedeutung diesen Umstandes des Luxus.

Es hatte etwas aussergewöhnliches auf sich für das Militär, so etwas in Angriff zu nehmen.  Aber es wurde etwas daraus; nicht nur das Gästehaus wurde Wirklichkeit, auch das bekannte in der Nähe liegende Grabmal des berühmten Rajah von Sulu wurde renoviert und zu einer Pilgerstelle hergerichtet, umgeben von einem Park mit märchenhaften Gazebos und wohlriechenden Ylang-Ylang Bäumen.

Wenn es regnet, und das tut es normaler Weise, wäscht sich die rote Erde von Bud Datu abwärts in einem erstaunlichen Bild der Natur. Der Regen alleine kann einem das Gefühl geben, in eine andere Welt versetzt worden zu sein und man sollte einfach nur schauen.

Das Militär verbreitet keine Propaganda, wenn es sagt, der Platz sei eine Oase für die Artenvielfalt. Als wir unseren morgendlichen Rundgang im Camp machen, denke ich in was für eine Aufregung wohl ein Botaniker oder Vogelkundler hier kommen würde.  Der Pfad ist immer noch nass vom gestrigen Regenschauer, und die zu Boden gefallenen Blätter verleihen dem Boden einen Anflug von Herbst.

Viele Male bin ich hier gelaufen, familiär mit den Spuren der Militärfahrzeuge, den Barracken, den Kurven und Hängen, welche die Meisten der Aussenstehenden niemals zu Gesicht bekommen werden. Egal, Besucher zieht es normaler Weise zu dem Grabmal und dann zurück zum Hauptquartier für einen Kaffee und traditionelles Gebäck.

Unter dem Vordach gibt es einen hübschen Vogelkäfig und es gibt auch einen gepflegten Garten. Zusätzlich zu dieser neuen, angenehmen Umgebung wird in einer Fotogallerie gezeigt, was es mit Bud Datu auf sich hat. Wenn nicht die Haubitzen über das Camp verteilt wären, alles würde normal erscheinen für Sulu.

Hier, oben auf dieser kleinen Welt, bin ich sehr zufrieden; nach dem frühen Morgenspaziergang zum Denkmal, ein bisschen die Vögel beobachtet. Jetzt ist das Frühstück auf dem Balkon fertig. So wie ich gedacht hatte, frisch gepflückte Pacofarne aus dem Wald, eine Spezialität wenn ich da bin. Als Salat zubereitet. Ich hatte vergessen dem Stationsjungen ein Omeletrezept zu geben. Beim nächsten Mal, es würde mich nicht überraschen, wenn Camp Bud Datu mit einem eigenen Menü für seine Gäste aufwarten würde. Gäste die vielleicht eine eigenartige Freude verspüren, Jolo aus einer Distanz zu sehen, eine Aussicht, wie man meint, der sich niemals verändert und einen doch wundern lässt über den Sinn von all den Kriegen.

Besucher und Gäste für Bud Datu können sich im Bürgermeisteramt oder in der Provinzverwaltung von Jolo erkundigen. Air Philippines fliegt dreimal die Woche von der Stadt Zamboanga aus nach Jolo. In Zamboanga kann man auch Erkundigungen im regionalen Touristenbüro neben dem Lantaka Hotel by the Sea einholen.


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AirAsia Philippines beginnt mit Flügen nach Malaysien

CLARK / PAMPANGA / PHILIPPINEN — Billigflieger AirAsia Philippinen hat am Samstag mit ihrem ersten täglichen Flug nach Malaysien begonnen.

Der Airbus 320 verliess Clark Airport, dem ehemaligen Luftwaffenstützpunkt der Amerikaner in Richtung Kuala Lumpur.

AirAsia Philippines, welche zu 60% in Besitz von Filipinos ist und an der Malaysia’s AirAsia International Ltd. 40% hält, zielt auf den wachsenden Touristenmarkt zwischen den beiden Ländern.

Die Fluggesellschaft plant im Juli mit Flügen von Clark nach Hongkong zu beginnen.


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Immigration erhöht Anzahl der Beamte am NAIA

Das Bureau of Immigration (BI) gab am Sonntag bekannt, man habe 20 neue Immigrationbeamte für den Ninoy Aquino International Airport (NAIA) eingestellt um für die wachsende Zahl von internationalen Reisenden gewappnet zu sein.

Dies entwickelte sich aus zahlreichen Beschwerden über lange Warteschlangen und schlechten Service am NAIA.

www.berge-meer.de

Flughafengebühren im Ticketpreis enthalten

Die Flughafengebühren für Inlandflüge werden ab dem 1. August diesen Jahren in den Preisen für die Flugtickets enthalten sein.

Lokaltouristen brauchen dann nicht mehr in langen Warteschlangen anstehen um die Flughafengebühr am Flughafen zu bezahlen.

Flughafengebühren für internationale Flüge werden erst im Oktober in den Flugticketpreisen enthalten sein.



Zest Air beginnt mit erstem internationalem Flug von Manila

Zest Air fliegt direkt von Manila nach Quanzhou und Jinjiang in China.

Zest Air bietet bereits internationale Flüge sein 2010 an, die Flüge nach Quanzhou und Jinjiang sind aber die ersten internationalen Direktflüge.

Zest Air fliegt nach Incheon und Pusan in Südkorea; Shanghai und Beijing in China und nach Taipei in Taiwan von Kalibo und Cebu aus.

Weiterhin plant Zest Air die Flüge nach Hongkong wiederaufzunehmen und eine Route nach Singapur einzurichten.

Geflogen wird mit Airbus 320 mit einer Sitzordnung von 180 Sitzen.

Die Fluggesellschaft Zest Air fliegt mit 14 Flugzeugen 19 Inlandflughäfen und sechs internationale Ziele an.

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Von Hongkong mit Dragon Air nach Clark Airbase

Ab dem 1. Juni 2012 können Reisende vom Drehkreuz Hongkong mit der Schwesterfluggesellschaft von Cathay Pacific, der Dragon Air, von Hongkong nach Clark Airbase fliegen und sich dabei die Ankuft in Manila ersparen und zeitlich etwa zwei Stunden gewinnen, wenn sie in den Norden der Insel Luzon reisen wollen.

Vielleicht zu einem Besuch in der Provinz Abra.




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NAIA Flughafengebühr heruntergesetzt auf P550

Gute Nachrichten für internationale Fluggäste am Ninoy Aquino International Airport, die Manila International Airport Autority nimmt die Flughafengebühr von zur ZeitP750 ab dem 1. Februar 2012 auf die original Gebühr von ehemals P550 zurück.

Die Erhöhung der Flughafengebühr wurde vor fünf Jahren eingeführt und für eine Dauer von fünf Jahren festgelegt und diese endet am 31. Januar 2012.



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