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2012 May – Philippinen Reisen Blog
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May, 2012:

Feuchtgebiete und Vogelschutzgebiet warten auf Besucher

Besucher und Gäste zum ersten PHILIPPINE INTERNATIONAL RIVER SUMMIT in Iloilo am 30. Mai und 1. Juni werden die mehr als 20 Hektar Feuchtgebiete und das Vogelschutzgebiet gezeigt werden.

Das Vogelschutzgebiet befindet sich an der Grenze der Barangays Hinactacan und Banuyao im La Paz Distrikt.

Die Aussichtsplattform ist so gut wie fertiggestellt, um die verschiedenen Zugvögel und die in dem auf natürliche Weise wachsenden Mangroven in den Feuchtgebieten zu sehen.

Die Panay Energy Development Corporation (PEDC) und ihre Schwesterfirma Panay Power Corporation (PPC) haben sich in einer öffentlich-privaten Partnerschaft mit der Verwaltung der Stadt zusammengeschlossen um das Gebiet als letztes Feuchtgebiet und Heimat für Zugvögel zu erhalten.

In den Gebieten wird es Pfade für Besucher geben, sodass diese die Mangroven und Vögel sehen können.

Tausende von Zugvögeln bevölkern jedes Jahr diese Feuchtgebiete.

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Camiguin – von Nord Mindanao aus gesehen

Wir waren an einem Wochenende unterwegs von Cagayan de Oro im Norden von Mindanao um nach einem Haus in dem Ort Talisayan in Richtung Gingoog zu suchen. Die Abfahrt verspätete sich etwas und zum mittäglichen Picknick kamen wir dann nur bis zu der Gemeinde Sugbongcogon.

In Sugbongcogon gibt es keinen Sandstrand am Meer aber die Gemeinde baut an einem “Baywalk” mit Blick auf die Insel Camiguin. Hier liessen wir uns im Schatten alter, grosser Bäume nieder und hatten unser Picknick.

Die Vulkane der Insel Camiguin sind die meiste Zeit in den Wolken versteckt, so auch an diesem Tag. Es ist schön die Insel in der Ferne, im blauen, klaren Wasser vor sich liegen zu sehen. Wir fuhren dann weiter nach Talisayan.

Ich erhielt Zeit den Ort zu erkunden, denn mich als Langnase wollten sie bei der Haussuche nicht dabei haben. Das würde nur die Mietpreise nach oben drücken und Recht werden sie wohl haben.

Dafür hatte ich unseren Hovawart James mit als Begleitung. In Talisayan gibt es einen kleinen Park am Wasser. Nicht weit davon entfernt auch einige über dem Wasser erbauten Restaurants mit Meeresfrüchten als Spezialität.

Hier fand ich dann das nächste Motiv. Dabei verwechselte ich die Berge hinter der kleinen Insel Sipaka, mit den Bergen von Mindanao. Bis es mir dann dämmerte, dass die Richtung nicht stimmen könne und es sich da im Hintergrund um die Vulkane von Camiguin handelt.

Also so wie Boracay, so ist auch die Insel Camiguin immer wieder eine Reise oder zumindest einen Besuch Wert.

Gleich hier mal die neusten Preise für Flugtickets nachschauen…

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Immigration erhöht Anzahl der Beamte am NAIA

Das Bureau of Immigration (BI) gab am Sonntag bekannt, man habe 20 neue Immigrationbeamte für den Ninoy Aquino International Airport (NAIA) eingestellt um für die wachsende Zahl von internationalen Reisenden gewappnet zu sein.

Dies entwickelte sich aus zahlreichen Beschwerden über lange Warteschlangen und schlechten Service am NAIA.

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Fotoreportage über eine philippinische Heilerin

Fotoreportage über einen Besuch bei einer philippinischen Heilerin und religiösen Führerin.

Eine karge Mariengrotte, ein steiniger Kreuzweg, ein aggressiver Ameisenstamm und eine Erläuterung darüber, dass man sich genau überlegen sollte, wo man hartgekochte Eier isst.

BEI EINER HEILERIN

Autopanne auf vielbefahrerner Ausfallstrasse

Vierspurige Ausfallstrasse in einer philippinischen Grossstadt. Die Stadt frisst wie ein Moloch Feuerholz in den Behelfsküchen, die hier “dirty kitchen” genannt werden. Überladene Kleinlastwagen bringen die begehrte Ware täglich aus dem Umland in die Stadt.

Die Fahrzeuge sind nicht immer auf dem neuesten Sicherheitsstand und die Reifen oft abgefahren bis auf den metallenen Unterbau. Da kann ein kleiner Stein, ein alter Nagel (ich will den Reifenflickern ja nichts unterstellen ;) aber…) schnell zu einem Plattfuss führen.

Eine philippinische Autopanne, egal was auch passiert, wird an Ort und Stelle des Geschehens behoben da werden keine 10 Meter oder auch nicht einen Meter auf den Standstreifen gefahren. Diese Kleinlastwagen mit Feuerholz ist auf der linken Spur stadteinwärts mit einem Plattfuss liegengeblieben. An beiden Seiten rauscht der Verkehr vorbei.

Ist ja auch alles Bestens abgesichtert. Das Warndreieck steht vorschriftsmässig und ist vom nachfolgenden Verkehr eindeutig als solches zu erkennen. Sollte das noch nicht genügen, wird sich im Führerhaus sicherlich noch eine Marienplakette und ein Rosenkranz für weiteren Schutz finden. Da kann man doch schon mal beim Schraubenlösen den Fuss in den fahrenden Verkehr halten.

 

Reiseberichte über abenteuerliche Autofahrten auf der Insel Mindanao hier auf PHILIPPINEN REISEN.


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Brücke in Ost Samar wieder passierbar

Die Quinapondan Brücke in Ost Samar ist wieder für den öffenlichen Verkehr freigegeben, allerdings limitiert für leichte Fahrzeuge, nachdem die Brückenrampe am Dienstag zusammengebrochen war, gab das Strassenbauamt bekannt.

Die Strassenbaufirma hat provisorisch erst einmal sechs Meter lange Kokospalmstämme untergelegt um die Auffahrt auf die Brücke für leichte Fahrzeuge zu ermöglichen. Die Gewichtsbeschränkung ist strikt auf 10 t festgelegt. Schwerere Fahrzeuge müssen vor der Brücke entladen werden. Bis Ende Juni soll die Brücke wieder für alle Fahrzeuge passierbar sein.

Eine der Brückenauffahrten der Quinapondan Brücke war am Dienstag durch starke Regenfälle in der Montagnacht unterspült und weggespült worden.

Die Quinapondan Brücke gehört zur Hauptverkehrsstrasse zwischen Tacloban City und Borongan und der progressiven Gemeinde Guiuan.


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Flughafengebühren im Ticketpreis enthalten

Die Flughafengebühren für Inlandflüge werden ab dem 1. August diesen Jahren in den Preisen für die Flugtickets enthalten sein.

Lokaltouristen brauchen dann nicht mehr in langen Warteschlangen anstehen um die Flughafengebühr am Flughafen zu bezahlen.

Flughafengebühren für internationale Flüge werden erst im Oktober in den Flugticketpreisen enthalten sein.



Muschelsuche bei Ebbe auf den Philippinen

Beim letzten Supermond hatten wir nicht nur fast klaren Himmel um dieses Phänomen hier zu beobachten, sondern einige Stunden vorher, am späten Nachmittag hatten wir eine extrem niedrige Ebbe. Dabei wurden grosse Teile an der Küste vom Wasser freigelegt, die auch sonst bei Ebbe vom Wasser bedeckt sind.

Die Menschen nutzten diese Gelegenheit um zu Hunderten aus den an den Küsten liegenden Barangays der Stadt aus ihren Häusern zu kommen und auf die Suche nach Muscheln fürs Abendessen zu gehen.

Ich war mit zwei unserer Hunde auf meinem nachmittäglichen Spaziergang, diesmal an der Seewand, als ich darauf aufmerksam wurde. Spontan entschloss ich mich den Rückweg zu unserem Barangay über den Meeresboden zu machen. Das wird wohl für dieses Jahr das letzte Mal gewesen sein.

Kinder, ganze Familien waren so stark mit der Buddelei unter den Steinen nach Muscheln beschäftigt, dass sie mich und die Hunde, die Wenigsten wahrgenommen haben, als ich an ihnen vorbei lief. Wenn dann doch, hatten einige erst einen erschreckten Gesichtsausdruck, als sie die grossen Hunde wahrnahmen. Der wandelte sich dann zu einem Lächeln, wenn sie mich fotografieren sahen.

 

An diesem Abend gab es wohl in den meisten Familien an der Küste eine kräftige Muschelsuppe zu essen.

Ich konnte ohne weiteres die Flussmündung überqueren. Der Fluss führte wegen der Trockenzeit nur gering Wasser. Die Sandbank vor der Mündung lag höher als das Wasser der dahinter liegenden Ebbe.


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Ungewöhnliche Unterkünfte – Botolan Wildlife Farm

Hier auf der Botolan Wildlife Farm ist nicht die Unterkunft als solche so ungewöhnlich sondern eher die Umgebung in der die Unterkunft liegt und deren Führung.

Die Botolan Wildlife Farm ist eine schön angelegter, kleiner Zoo mit der Möglichkeit hier für die Urlaubszeit zu wohnen. Angesprochen sind insbesondere Menchen ab 45 Jahren, die ihren Urlaub in Ruhe, zwischen Pflanzen und Tieren verbringen möchten. Willkommen sind auch Reisende mit Behinderungen oder Gruppen von Instutionen oder unterstütztem Wohnen.

Für Gäste stehen sechs Zimmer zur Verfügung. Die Doppelzimmer haben ein eigenes WC, Dusche, Standventilator und Balkon.

 Der Urlaubsgast findet auf der Botolan Wildlife Farm Krokodile, Schlangen, Echsen, Affen, phil. Hirsche, den Tiger ‘Ramses’ und andere Tiere. Ein Grillplatz steht zur Verfügung und es ist zu jeder Tageszeit möglich die Tiere zu beobachten. Zum Strand sind es nur wenige Minuten. Ausflüge werden organisiert.

Martin, der tierbegeistere Schweizer und Juvy die Filipina, begannen etwas ausserhalb von Botolan in der Provinz Zambales, an der Westküste von Nordluzon in den Philippinen, ihre Vision zu verwirklichen, zuerst mit wenigen Tieren.

Die Botolan Wildlife Farm ist ein registriertes Rettungszentrum für beschlagnahmte, illegal gehaltene oder eingefangene Tiere. Es werden auch verletzte oder Tiere in Not auf der Botolan Wildlife Farm aufgenommen. Dabei konnten unter anderem auch Schildkröten erfolgreich wieder ausgewildert werden.

Mit einem Urlaub und Ihrer Anwesenheit auf der Botolan Wildlife Farm haben nicht nur Sie einen erholsamen Urlaub und lernen die ruhige, ländliche Seite der Philippinen kennen, Sie helfen und unterstützen durch Ihr Kommen auch die armen Menschen in dem einfachen Bergdorf Nacolcol. Mehr darüber lesen Sie bitte auf der Webseite von Martin und Juvy

BONTOLAN WILDLIFE FARM

Der nächste, von Martin betreute Flug, in dieses kleine Abenteuer-Paradies auf den Philippinen ist bereits in Kürze. Am 29. Mai 2012 fliegt Martin mit einer Gruppe von Zürich auf die Philippinen. Es sind noch einige wenige Plätze frei. Bei Interesse kontaktieren Sie Martin über seine Webseite.

Sollten Ihnen der Ort und die Umgebung sowie das Leben auf der Botolan Wildlife Farm gefallen haben, dann hat Martin noch einen besondern Vorschlag für Sie.

Neugierig geworden? Schauen Sie sich das Projekt von Martin und Juvy auf deren Webseite an.

BONTOLAN WILDLIFE FARM

Viele Tiere auf der Botolan Wildlife Farm suchen Paten für ihre Futterkosten, damit ihnen ein unbeschwertes Leben auf der Farm ermöglicht werden kann.

Die Botolan Wildlife Farm arbeitet nicht für Gewinn sondern kostendeckend. Alles was extra erwirtschaftet wird, wird in neue Projekte investiert. Auch dazu gibt es reichlich Informationen auf der Webseite.

Alle Fotos mit freundlicher Genehmigung von Botolan Wildlife Farm.


Tackenberg.de

Chinesisches Stoffgeschäft mit Supermarkt und Grosshandel

Diese kleine Fotoreportage entstand spontan beim Einkaufen in einem der Geschäfte von Filipinos mit chinesischer Herkunft. Ich habe nicht unbedingt versucht heimlich zu fotografieren aber ich habe versucht, es so unauffällig wie möglich zu tun und absichtlich auf Blitzlicht verzichtet um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Ich bitte die Bildqualität zu entschuldigen.

Wir mussten für einen kleinen Sari-sari Store einkaufen und taten dies in einem der Geschäfte wo die Preise niedriger sind als in den bekannten Supermärkten, dafür aber alles eng und ohne Klimaanlage.

Wie man sieht, wird hier an den Kassen mit Registrierkassen gearbeitet. Beim genaueren hinsehen wird man feststellen, dass auf einigen Kassen automatisch ein Datum aus dem letzten Jahrzehnt aufgedruckt wird. Das bedeutet, wenn es keiner kontrolliert, wird der Kontrollstreifen später vernichtet und die Ware wurde gar nicht verkauft. Damit entfällt die Abführung der Mehrwertsteuer die aufgeschlagen worden ist und erhöht den Profit des Geschäftes. Da aber keine Unterlagen über den Verkauf der Ware dann mehr existieren entfallen auch Einkommensteuern für den Profit.

Die Chefin ist als Erste im Laden, auch wenn sie heute noch nicht ganz mit der Morgentoilette fertiggeworden ist und die Lockenwickler noch im Haar hat, so wird sie doch auf ihrem erhöhten Platz sitzen und ihre Mitarbeiter im Auge behalten, auch wenn es nicht so denn Anschein hat.

Von hier kann sie die Kassen des Supermarktes und den gesamten angeschlossenen Stoffladen überwachen. Ich brauchte noch Stoffbahnen für Bettbezüge und -laken. Das war gar nicht so einfach zu erklären. Am Ende hatten wir uns dann auf die Zahlen in Yards und Inches geeinigt. Diesen wurden einen kleinen Schnippsel Papier geschrieben und der Preis mit dem Taschenrechner ausgerechnet. Das habe ich aber nachgerechnet. Dann ging der Schnippsel mit dem Geld zur Chefin. Vorher wurde noch gefragt ob man eine Quittung brauche, wenn nicht, dann wird der Schnippsel als “Quittung” abgestempelt – und schon wurde wieder nichts offiziell und an den Büchern vorbei verkauft.

Klar das man bei den kleinen Umsatzzahlen den vielen Angestellten, man hat ja so Mitleid mit ihnen und stellt sie ein, obwohl man gar nicht soviel Personal brauchen kann, nur kleine Löhne zahlen kann.

Nun wusste ich zwar, dass wir für den kleinen Sari-sari Store auch noch grössere Mengen an einfachen Schlappen einkaufen wollten. Ich wusste aber nicht wo das geschehen sollte.

Zielstrebig ging es auf die Tür zu, rechts neben der Chefin an dem weissen Regal, die eigentlich sehr unauffällig war. Wir machten die Tür auf, gingen hindurch und von einem Schlag auf den anderen, war ich in einer anderen Welt.

Wir befanden uns in dem Aufenthaltsraum des Personals, der auch gleichzeitig als “Show-Room” für die Schlappen herhalten musste. Einige Schritte weiter befanden wir uns im sogenannten Grosshandel. Hier gab es alles karton-, kisten-, sack- oder bündelweise. Hier ging es recht lebhaft zu. Bedienungspersonal schrieb die Bestellungen eines jeden Kunden auf die Rückseite von Zigarrettenschachtelkarton mit Menge, Artikel, Einzelpreis, später wurden dann die Gesamtpreise und der Totalpreis mit dem Taschenrechner errechnet. Eine weitere Kontrollperson überprüfte die Übereinstimmigkeit der geholten Waren mit dem handgeschriebenen Zettel. Als alles abgehakt und für in Ordnung befunden war wurde der Zettel mit dem Geld zur “Kasse” gebracht. Auch hier gab es keine Registrierkasse sondern eine grössere Geldkassette. Der Zettel wurde abgestempelt und erhielt eine Signatur und die Anzahl der Stücke und damit durfte man dann am Wachmann vorbei und erledigt war der Einkauf.

Das ganze Geschäft erstreckte sich durch den gesamten Häuserblock, von der Eingangsseite mit dem Haupteingang bis zur nächsten Strasse wo sich der Lieferanteneingang befand. Angeliefert wurde auch meist mit handgeschriebenen Schmierzetteln.

Diese Prozedur kann man nun auf die vielen Geschäfte innerhalb des gesamten Landes multiplizieren.

Durch zugestellte Gänge, mit nackten Glühlampen notdürfig beleuchtet, ging es noch tiefer in dieLagerhalle und sogar in ein oberes Stockwerk. Auch hier ein geschäftiges hin- und herlaufen von jungen Arbeitern, meist mit Kartons auf dem Rücken oder Säcken auf dem Kopf, immer im Auge von irgendwelchen Kontrollpersonen, die zum Beispiel bei der Ankunft von Ware, Strichlisten führten.

Werkmarkt



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