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2012 June – Philippinen Reisen Blog
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June, 2012:

Johannestag in den Philippinen

 

Ein Verehrer, sein gesamter Körper mit Schlamm bedeckt, nimmt an einer Heiligen Messe teil, zum Gedenktag des Heiligen Johannes dem Täufer, am Sonntag in dem Dorf Bibiclat in der Provinz Nueva Ecija.

Hunderte von Anhängern nahmen an dieser jährlichen religiösen Tradition teil. Sie wird in diesem Dorf bereits seit dem Jahr 1945 gefeiert.


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Trucker in den Philippinen

Viele Lastkraftwagen, meist in Besitz privater Firmen, sind genauso bunt wie das Leben auf den Philippinen. Es ist Samstag, später Nachmittag. Viele Trucker richten sich an der Strasse auf einen freien Sonntag ein. Autorasthöfe kennt man nicht. Aber unsere Trucker hier wissen auch wo man parken kann, wo man ein Bad nehmen kann. Im Grunde ist es nichts anderes als man es von Europa her kennt – aber eben doch anders.

Diese Lastkraftwagen haben Maiskörner in Säcken geladen. Sie stehen vor einer modernen Speiseölraffenerie. Hier wird aus dem Mais ein feines Speiseöl hergestellt. Diese Fahrer und Helfer werden heute noch in diese Industrieanlage gerufen um entladen zu werden. Ja, sie brauchen die Helfer auf dem Lastkraftwagen. Die Helfer haben auf der Farm oder in einem Lagerhaus schon die Säcke per Hand und Kopf auf den LKW geladen. Hier werden sie das Gleiche tun, nur eben abladen – mit der Hand und mit dem Kopf.

Wie man sieht, gehören zu einem LKW meist ein Fahrer und drei Helfer, zumindest bei den mit Mais beladenenen. Die Fahrer sind hier nicht für das Auf- und Abladen zuständig, sondern fürs Fahren und deswegen sieht man von ihnen während den Warte- und Ladezeiten meist nur die Füsse.

Die anderen Trucker, die nicht mehr zum Be- oder Entladen kommen und leer oder andere Waren geladen haben, haben sich etwas weiter entfernt aufgestellt im Schatten der Bäume auf den Parkstreifen am Strassenrand. Wenn es regnet wird der Reis auf offenem Feuer unter dem Lastwagen gekocht und wenn es nicht regnet, dann sucht man sich dazu ein Plätzchen nicht zu weit vom LKW weg. Dazu ist es wichtig, so zu parken, dass man noch eine Hängematte aufhängen kann. Sollte es regnen, weren auch diese unter dem LKW aufgehängt.

Je nach dem wie weit die Fahrer mit ihren Lastkraftwagen vom Heimatort weg sind, kommen die Frauen oder Freundinnen der Fahrer zu ihnen heraus. Manchmal ist die Freundin auch nur für diesen Sonntag ;)

Das war ein kleiner Einblick in das Truckerleben in den Philippinen. Das habe ich heute ganz spontan erlebt, als ich mit den Hunden einige Kilometer den Highway entlang gelaufen bin und feststellte, es ist Samstag.

Es reizt mich ungemein, mich um eine Mitfahrgelegenheit auf einem dieser Trucks, meinetwegen von Cagayan de Oro nach Davao oder Surigao City zu bekommen, um es hautnah mitzuerleben und eine Fotostory dazu zu schreiben.


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Gedenkfeier zur Gründung von Malaybalay in Bukidnon

 

Foto: MARK CAYABYA
Weibliche Teilnehmer des Bukidnon State University Chors teilen sich einen leichten Augenblick am Rande der Feierlichkeiten zur Gedenkfeier des Tages zur 135. Gründung der Stadt Malaybalay in Bukidnon am 15. Juni 2012.

Der Gedenkfeier zum 135. Jahrestag der Gründung von Malaybalay in der Provinz Bukidnon auf der Insel Mindanao fehlt es an “Bedeutung für Geschichte” und Verständnis gegenüber den Menschen, die diesen Ort als Siedlung erbaut haben noch bevor die spanischen Kolonialisten kamen, sagte ein führendes Mitglied der Lumad.

Umayamnon Datu Benjamin “Otto” Omao sagte, dass er dankbar dafür sei, dass die Stadtverwaltung zur Gedenkfeier auch ein “pamuhat” (Ritual) abhalten lässt aber es sollten auch andere ethnische Aktivitäten stattfinden.

Omao ist der vorgeschriebene Repräsentant der Naturvölker im Stadtrat.

Die Gedenkfeier begann mit einem Ritual am “Ereccion del Pueblo” Denkmal auf der Rizal Plaza. Die Begebenheit markiert die Unterwerfung von 31 Häuptlingen unter Datu Mampaalong zu spanischer Herrschaft und Christenheit in 1877, nach Jahren des Widerstandes.

Zu dieser Zeit bewohnten die Stämme bereits verschiedene Siedlungen an der Stelle, an der heute die Stadt Malaybalay steht. Diese Siedlungen wurden von den Spaniern als pueblo mit dem Namen “Oroquieta del Interior” proklamiert.

Mehr Informationen über die Provinz Bukidnon und deren Orte auf der Webseite von PHILIPPINEN REISEN.


Erlebnisse & Fun mit GROUPON

Eine unwahrscheinliche Touristenattraktion in der Provinz Sulu – Camp Bud Datu in Jolo

frei übersetzt nach einem Text mit Bildern von CRISELDA YABES

 

Der Ort Jolo gesehen vom Hügel mit Camp Bud Datu

Vom Balkon des Marine Battalion Hauptquartiers in Camp Bud Datu – Der Hügel der Herrscher – sieht man unter sich Jolo, friedlich und manchmal trübselig, auf trügerische Weise, die Gewalt versteckend, welche die Insel für Jahrzehnte heimgesucht hat.

Was Bud Datu so ungewöhnlich macht, ist der militärische Stützpunkt auf dem Hügel gleich ausserhalb der kleinen Provinzhauptstadt, die schon konstante Übergaben militärischer Posten an dieser strategischen Stelle gesehen hat. Es war die Idee des Militärs, mit den Jahren dieses Sperrgebiet, in einen Touristenspot zu verwandeln.

Vor dem Ausbruch der seperatistischen Rebellion in den 1970er Jahren, war dies ein Park zum Picknicken, so lange ich mich an meine frühe Kindheit erinnern kann. Wenn ich mich wieder auf der Insel befinde, versäume ich niemals, Bud Datu zu besuchen.

Man macht seinen Weg bergauf, hinter den Kontrollstellen auf der Strasse, die Atmosphäre wechselt zu einem Geruch von Wald und Affen die überraschend aus dem Nichts erscheinen. An meinem letzten Besuch im April habe ich mehr Vögel gesehen als jemals zuvor: Pirole, Drongo und einige Haarvögel und Fächerschwänze.

Camp Bud Datu auf dem Hügel, gesehen vom Hafen in Jolo aus

Wir beginnen den Spaziergang in der Frühe. Mein Freund, ein Marineoffizier, der dieses Camp kennt, seit er hier Kommandeur für mehr als zwölf Jahre war und ich, teilen Erinnerungen an diesen Ort, als er fast zerstört war. Damals , nur die unwirkliche Aussicht auf Jolo hielt uns zusammen.

Er wartete auf dem Balkon mit einer Tasse Kaffee, der Sonnenaufgang liess sich im Osten erahnen. Ich wohnte im “Gästehaus”, einem Neubau neben den Offiziersunterkünften, das als einfache Gemeinschaftsunterkunft begonnen wurde, bis ein Armeeoffizier von einem vorhergehenden Besuch eine Vorstellung davon bekam, aus Bud Datu ein eco-touristisches Ziel zu machen und den Besuchern die stolze Insel erneut zu zeigen.

Ich war es gewöhnt in einem Raum auf einem Klappbett zu schlafen, meist muffig und dunkel. Diesmal hatte ich ein richtiges Bett mit frischen Laken und einer Decke und die kühle Bergluft flutete durch das Fenster. Ich hatte das Bedürfnis den Raum zu dekorieren, anzustreichen in Farben, die ich mag und die geschmacklose Gardine wegzunehmen.

Das Zimmer hatte eine kleine Küche, einen Esstisch und einen Ankleideraum mit Badezimmer und Dusche, eine Rarität in den meisten Camps. Als ich den Kommandeur fragte ob ich bestimmte Besonderheiten wissen sollte, weil ich schon einige Badezimmer in Armeeaussenposten kennengelernt hatte, sagte er nur: “Die Spülung funktioniert.” Wir beide wussten über die Bedeutung diesen Umstandes des Luxus.

Es hatte etwas aussergewöhnliches auf sich für das Militär, so etwas in Angriff zu nehmen.  Aber es wurde etwas daraus; nicht nur das Gästehaus wurde Wirklichkeit, auch das bekannte in der Nähe liegende Grabmal des berühmten Rajah von Sulu wurde renoviert und zu einer Pilgerstelle hergerichtet, umgeben von einem Park mit märchenhaften Gazebos und wohlriechenden Ylang-Ylang Bäumen.

Wenn es regnet, und das tut es normaler Weise, wäscht sich die rote Erde von Bud Datu abwärts in einem erstaunlichen Bild der Natur. Der Regen alleine kann einem das Gefühl geben, in eine andere Welt versetzt worden zu sein und man sollte einfach nur schauen.

Das Militär verbreitet keine Propaganda, wenn es sagt, der Platz sei eine Oase für die Artenvielfalt. Als wir unseren morgendlichen Rundgang im Camp machen, denke ich in was für eine Aufregung wohl ein Botaniker oder Vogelkundler hier kommen würde.  Der Pfad ist immer noch nass vom gestrigen Regenschauer, und die zu Boden gefallenen Blätter verleihen dem Boden einen Anflug von Herbst.

Viele Male bin ich hier gelaufen, familiär mit den Spuren der Militärfahrzeuge, den Barracken, den Kurven und Hängen, welche die Meisten der Aussenstehenden niemals zu Gesicht bekommen werden. Egal, Besucher zieht es normaler Weise zu dem Grabmal und dann zurück zum Hauptquartier für einen Kaffee und traditionelles Gebäck.

Unter dem Vordach gibt es einen hübschen Vogelkäfig und es gibt auch einen gepflegten Garten. Zusätzlich zu dieser neuen, angenehmen Umgebung wird in einer Fotogallerie gezeigt, was es mit Bud Datu auf sich hat. Wenn nicht die Haubitzen über das Camp verteilt wären, alles würde normal erscheinen für Sulu.

Hier, oben auf dieser kleinen Welt, bin ich sehr zufrieden; nach dem frühen Morgenspaziergang zum Denkmal, ein bisschen die Vögel beobachtet. Jetzt ist das Frühstück auf dem Balkon fertig. So wie ich gedacht hatte, frisch gepflückte Pacofarne aus dem Wald, eine Spezialität wenn ich da bin. Als Salat zubereitet. Ich hatte vergessen dem Stationsjungen ein Omeletrezept zu geben. Beim nächsten Mal, es würde mich nicht überraschen, wenn Camp Bud Datu mit einem eigenen Menü für seine Gäste aufwarten würde. Gäste die vielleicht eine eigenartige Freude verspüren, Jolo aus einer Distanz zu sehen, eine Aussicht, wie man meint, der sich niemals verändert und einen doch wundern lässt über den Sinn von all den Kriegen.

Besucher und Gäste für Bud Datu können sich im Bürgermeisteramt oder in der Provinzverwaltung von Jolo erkundigen. Air Philippines fliegt dreimal die Woche von der Stadt Zamboanga aus nach Jolo. In Zamboanga kann man auch Erkundigungen im regionalen Touristenbüro neben dem Lantaka Hotel by the Sea einholen.


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Edge Coaster des Crown Regency Hotels in Cebu

Foto: interactiverides
Das sollte man, wenn man in der Stadt Cebu ist, nicht entgehen lassen. Eine extraordinäre Erfahrung, dich angesiedelt am Abenteuer des Fliegens mit dem Crown Regency Hotel and Towers Edge Coaster.

Das Crown Regency befindet sich auf dem Osmena Boulevard in der Stadt Cebu. Zur Zeit ist es das höchste Hotel der Philippinen.

Der Edge Coaster ist ein “funride”, installiert an der oberen Kante des Hotelgebäudes. Damit zu fahren ist wahrlich eine einmalige Erfahrung aus einem Gemisch aus Angst, Aufregung und Spass. Man fühlt sich, als wenn man aus dem Himmel über Cebu fällt.

Mit der phantastischen Aussicht von dort oben hat man das Gefühl, man habe die gesamte Stadt während der Fahrt mit dem Edge Coaster besichtigt.

Der Edge Coaster ist nicht die einzige spektakuläre Möglichkeit auf dem Dach des Crown Regency etwas zu erleben; es gibt noch die Sky Bar, den Sky Walk (da läuft man angeseilt die Wand herauf und herunter), die Sky Lounge und bald noch den Insanity Orbit.

So macht es richtig Spass in den Philippinen – Fun in the Philippines

Etwas mehr Informationen über die Insel Cebu, die Provinz Cebu und die Stadt Cebu auf der Webseite von PHILIPPINEN REISEN!

Bulusan Vulkan Naturpark

Für Abenteuer suchende Touristen und Reisende warten Ruderboote und Wasserfahrräder auf einem See im “Bulusan Volcano Natural Park”.

Das Foto zeigt den Gipfel des Vulkans Bulusan im Hintergrund und ein Baumkronendach des Waldes, der den See Bulusan umgibt.

Mehr über den Bulusan Volcano Natural Park


Outdoor-Zeit.de

AirAsia Philippines beginnt mit Flügen nach Malaysien

CLARK / PAMPANGA / PHILIPPINEN — Billigflieger AirAsia Philippinen hat am Samstag mit ihrem ersten täglichen Flug nach Malaysien begonnen.

Der Airbus 320 verliess Clark Airport, dem ehemaligen Luftwaffenstützpunkt der Amerikaner in Richtung Kuala Lumpur.

AirAsia Philippines, welche zu 60% in Besitz von Filipinos ist und an der Malaysia’s AirAsia International Ltd. 40% hält, zielt auf den wachsenden Touristenmarkt zwischen den beiden Ländern.

Die Fluggesellschaft plant im Juli mit Flügen von Clark nach Hongkong zu beginnen.


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