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Eigentlich hatten wir diese Wanderung, die wir schon mal vor
einigen Jahren, zwar nicht ganz so weit flussaufwärts, gemacht
hatten, für einige Tage früher geplant aber das Wetter war
regnerisch in den Bergen und wir wollten nicht unser Leben durch
plötzliche auftretendes Hochwasser gefährden.
Ich wollte auch ausprobieren wie sich mein Hund (James, der
Hovawart) dem Klima bereits angepasst hat. Er ist ja nun auch
bereits seit Mitte Oktober auf den Philippinen.
Morgens um 5.30 Uhr kam meine Frau mit ihrer Schäferhündin Gina,
uns mit dem Jeepney ihres Bruders abholen.

James war glücklich über den Besuch und nach etwas gutem Zureden
war er auch bereit in den Jeepney einzusteigen. Die beiden sind ein
gutes Paar und schauten während der Fahrt nach Gusa aus dem Fenster.

So mancher früh aufgestandene Passant oder Autofahrer war
erstaunt die Beiden zu sehen. Der Filipino geht mit seinen Hunden
normalerweise nicht aus dem Haus oder von seinem Grundstück und
schon gar nicht mit ihnen spazieren.

Da morgens um diese Zeit noch nicht viel Strassenverkehr ist,
waren wir schnell im Ortsteil Gusa angekommen.
Unter den neugierigen Blicken der bereits wachgewordenen Anwohner
wurde die Flusswanderung in Angriff genommen.
