PHILIPPINEN BLOG - An der Taguines Lagune auf Camiguin Foto: Sir Dieter Sokoll KR

Taguines Lagoon auf der Insel Camiguin

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Wer mit der Fähre vom Festland Mindanao im Haven von Benoni ankommt, findet nur wenige hundert Meter auf der linken Seite der Insel-Rundstraße die Taguines Lagune. Für einige Tage Aufenthalt kann der Reisende hier seine Tage mit allerlei Beschäftigungen ausfüllen.

Das sind keine Stromleitungen über die Lagune, sondern die Stahlseile für die Zip-Line, die hier zu sehen sind.

 

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Das feine, kleine Resort ist durch einen grünen Pflanzenvorhang direkt von der Straße her zu erreichen und führt zur Rezeption und in ein uriges, naturbestimmtes open-air Restaurant.

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Wer es gerne noch etwas außergewöhnlicher hat, kann sich zum Essen auch in über dem Wasser der Lagune erbauten kleinen Hütten niederlassen. Wem das immer noch nicht dicht genug am Wasser ist, der nimmt die mittlere Hütte. Die ist so gebaut, dass bei Hochwasser, das Wasser den Boden bedeckt und die Gäste mit den Füssen im Wasser sitzen.

Den frischesten Fisch zum Essen bekommt der, der sich seinen Fisch selber fängt. Der wird dann gewogen und so zubereitet, wie der Gast es haben möchte.

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Für alle diejenigen, die gerne durch Wasser- und Wellengeplätscher einschlafen, gibt es ein paar Räumlichkeiten inmitten der Mangroven über dem Wasser.

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Für weitere Abwechslung sorgen ganz in der Nähe weitere Attraktionen. So kann man mit Paddel- und Tretbooten über die Lagune fahren oder auch mit dem Kajak auf große Fahrt gehen. Nicht weit entfernt befindet sich ein kleiner Eco-Park mit einem Restaurant mit einer schönen Aussicht über die Lagune.

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Die Lagune aus der Vogelperspektive zu sehen bekommen die Benutzer der Zip-Line. Die einzige Zip-Line auf der Insel Camiguin. Die erste Station befindet sich 150 Meter über der Lagune und ist 740 Meter lang. Die Landestation befindet sich auf einem Felsen direkt an der See. Von dort startet auch der zweite Flug mit einer Länge von 340 Metern über die Fischzuchtstation hinweg, immer tiefer auf die Wasseroberfläche zu gleitend, bevor man direkt im J & A Fishpen Resort landet.

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Von hier startet eine Inselrundfahrt mit dem Besuch einer Muschelfarm, wo die Riesenmuscheln gezüchtet werden. Weiter zu kalten und Sodaquellen, den Ruinen einer Kirche, des Kirchenturms und Kirchennebengebäuden, die bei einem Vulkanausbruch zerstört wurden. Nicht weit davon entfernt liegt der versunkene Friedhof. Hier hat sich der Boden soweit gesenkt, dass er vom Meer überspült wird und die Gräber in ein nasses Grab mitgenommen hat. Zum Sonnenbaden eignet sich die große vorgelagerte Sandbank mit weißem Sand, die ‘White Island’ genannt wird. Einige schöne Stunden kann der Reisende damit verbringen, dass er sich in den Ardent Hot Springs vom heißen Wasser verwöhnen läßt. Abgekühlt wird dann etwas weiter im Becken der 75 Meter hohen Katibawasan Wasserfälle.

Zum halbtägigen Island-Hopping eignet sich die kleine Insel Mantigue, die ein kleiner Naturpark ist, und sich zum Schwimmen, Schnorcheln und Sonnenbaden einlädt. Boote fahren zu der Insel bei Bedarf von einem kleinen Terminal nicht weit von Benoni.