PHILIPPINEN REISEN BLOG - Simeon Bernardo Grabstein in Malabon

Don Simeon Bernardos Grabstein in Malabon

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Ein Land, wie die Philippinen, reich an Vielfalt und Geschichte, hat einige der erstaunlichsten und atemberaubenden Statuen, die je errichtet wurden. Dazu gehören zum Beispiel das Rizal Monument und das Lapu-Lapu Denkmal.

Aber wie auch der Rest der Welt, so haben die Philippinen auch ihren Anteil an bizarren Statuen, die uns verwundern.

 

Don Simeon Bernardos Grabstein in Malabon

 

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Dieser Grabstein auf dem öffenlichen Friedhof von Malabon wurde in 1934 errichtet. Er zeigt die beunruhigende Szene, wie der Teufel über der Erzengel Michael trimphiert. Dies wurde auf den letzten Wunsch von Don Simeon Bernardo hin veranlasst.

Durch die spanische Regierung gefoltert auf den Verdacht hin, ein Revolutionär zu sein, verlor Bernardo seinen Glauben und glaubte von da an, dass Gott nicht mehr existiere. Später verlangte er von seinen Kindern solche eine Skulptur auf seinem Grab zu errichten, als Erinnerung daran, dass der Teufel langsam aber sicher die Gesellschaft übernimmt.

Seine Nachkommen liessen wissen, sie würden die Statue so lange in dieser Positon belassen, so lange sie nicht spüren würden, dass das Gute in der Welt wieder die Oberhand gewonnen habe.

 

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