PHILIPPINEN REISEN BLOG - Leben mit der COVID-19 Quarantäne Foto von Sir Dieter Sokoll für PHILIPPINEN MAGAZIN

Leben mit der COVID-19 Quarantäne

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Das bin ich, so wie man mich eigentlich nicht kennt. Wir haben den ‘BARANGAY EXIT PASS’ bekommen und sind nun fertig, in die Stadt zu fahren. Schauen wir einmal was uns erwartet.

Auf dem Highway herrscht gemäßigter Verkehr. An der Kreuzung mit der Ampel kommt man nun mit einer Ampelphase hinüber, dass war sonst nicht immer gewährleistet.

 

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Wir sind nun am Markt. In den Straßen sind viele Geschäfte geschlossen, andere die notwendige Dinge verkaufen, sind geöffnet. Da haben nicht spezialisierte Geschäfte mit einem breiten Warenangebot schon Vorteile.

Selbst in diesen Zeiten sind Parkplätze nicht zu bekommen und ich parke in der zweiten Reihe vor dem chinesischen Billigladen ‘KAKING’.

Am Eingang wird Fieber gemessen und nach dem ‘BARANGAY EXIT PASS’ gefragt. Ohne diesen können nur die sogenannten Frontliner den Laden betreten, alle anderen werden abgewiesen.

Den Mindestabstand zwischen Personen einzuhalten ist wahrscheinlich schwierig, wie man sieht. Das muß nicht unbedingt beabsichtigt sein, man ist es halt nicht gewohnt.

 

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Danach geht es für uns wieder zurück, denn was sollen wir hier sonst in der Stadt. Da ist es daheim eigentlich schöner und gemütlicher, weil wir hier nicht beengt von Nachbarn, sondern in der Wildnis wohnen.

Vorher aber noch zum Markt. Da müssen noch ein paar Dinge eingekauft werden. Die Marktstraße ist für den Fahrzeugverkehr von morgens bis abends gesperrt worden. Hier wird von Bediensteten des Barangays wieder der ‘BARANGAY EXIT PASS’ kontrolliert. Hier wird kein Fieber gemessen, aber über eine nasse Matte muss man laufen, bevor man die Marktstraße betreten kann. Die meisten Geschäfte sind geöffnet. Alles kleine Läden wie Metger, Fisch-, Gemüse- und Obsthändler, Bäckereien und Apotheken.

Es gibt aber auch kleine Stände, die gebackene Bananen am Stiel verkaufen und selbst Carinderias haben geöffnet. Der Kunde muss allerdings die Gerichte mitnehmen und kann dort nicht essen.

Alle diese kleinen Läden und Geschäfte machen durch Schilder ihre Kunden darauf aufmerksam, den verlangten Mindestabstand voneinander einzuhalten.

 

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Solange wir uns in unserem Barangay oder auch in der Innenstadt bewegen, sind wir leicht eingeschränkt und damit können wir eigentlich leben.

Was mich eher beeinträchtigt ist, das ich nicht über die Stadtgrenze in die Provinzen fahren kann. Die sind mehr oder weniger vollständig abgeriegelt.

 



 

  1. Erhard Wedwitschka

    Hallo, dass sind ja Einschränkungen die man leicht ertragen kann. Wenn man dann noch nahe am Meer wohnt. Und ma am Morgen lange Strand Spaziergänge machen kann. Man hat doch Philippinen gewählt mit allen seinen Fehlern oder nicht Fehlern.
    Deshalb kopf hoch und Durch. Viel Schlimmer ist es an Europa gebunden zu sein. Weil es keine Flugverbindungen gibt. Mabuhay

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