Dort wohin sich selten ein Tourist verirrt

Touristen werden an solchen Stellen, wie auf dem folgenden Bild, fast immer gedankenlos vorbeilaufen und viele Expats denken sich auch nicht viel dabei, wenn sie es sehen.

Solche Eingänge führen oft in dichtbesiedelte Stadtgebiete, in den es keine Straßen, sondern nur Fußwege gibt. An den breiten Straßen liegen hier Industrieanlagen, Hotels, Schulen, Universitäten, Malls und Geschäfte.

Eine Unmenge von Menschen arbeiten oder lernen hier. Das sind genau diejenigen, die nach einem preiswerten Mittagessen Ausschau halten. Das sind diejenigen, die sich nicht jeden Tag ein Menue der Fastfoodketten leisten können. Das sind diejenigen, die ein Budget-Meal benötigen.

Nicht nur das finden sie hier im Inneren, nachdem sie durch diese, wie Rattenlöcher anmutenden Eingänge gegangen sind.

Dort wo keine Touristen hinkommen

Dort wo keine Touristen hinkommen

Dort wo keine Touristen hinkommen

Hier gibt es auch preiswerte Bekleidung aber in der Hauptsache gibt es hier etwas zu Essen. Manchmal richtig große Kantinen mit 20 oder 30 Tischen, aber auch kleine Eateries mit vielleicht nur drei Tischchen an denen zusammengerückt wird.

Hier verbringen die Verkäuferinnen, die Schüler und Studenten ihre Mittagspause zum Essen und Gespräch.

Dort wo keine Touristen hinkommen

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Dort wo keine Touristen hinkommen

Für die philippinischen Schöpfer-Machos gibt es in diesem Getümmel auch günstige ‘Watering Holes’.

Da gibt es dann auch ein Frühstück für Machos. Die kleinste Flasche Softdrink (8oz.) oder einfaches Wasser, eine Stange Eis und einen Flachmann des einheimischen Rhums.

Die Einladung zum ‘shot’ erfolgt im Vorbeigehen und sollte lieber ausgeschlagen werden.

Diese sind nicht wirklich arbeitslos. Sie selber bezeichnen sich als ‘stand-by’, das heißt soviel wie, sie halten sich bereit und wenn jemand mit einem Arbeitsangebot kommen sollte, schnell das Weite zu suchen.

Dort wo keine Touristen hinkommen

Dort wo keine Touristen hinkommen

Die linke Wand gehört bereits zu einer Mall und die darin flanieren, wissen meist nichts davon, was auf der anderen Seite der Mauer ist.

Da wollen Frauen und Männer Süßigkeiten, Junk Food, Getränke und Zigaretten verkaufen

Dort wo keine Touristen hinkommen

Dort wo keine Touristen hinkommen

Auf dem obigen Bild sieht es so aus, als wenn der schmale Gang an der Wand mit dem hölzernen Strommasten endet. Dort macht der Gang eine scharfe Linkswendung und noch ein paar Schritte und man ist wieder auf der parallel Straße, nur wenige Schritte vom Eingang zur Mall.

Ganz links im unteren Bild ist wieder der gleiche Strommasten zu sehen.

Der Bau hat noch ein paar mehr Ein- und Ausgänge.

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